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19.5.2012 : 19:14 : +0200
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"Sweet Lulu" oder eine Geschäftsidee aus Kanada

Häufig lohnt es sich nicht nur auf dem deutschen Markt zu schauen, mit welcher Idee man sich selbstständig machen könnte, sondern auch mal die erfolgreichen Existenzgründungen in anderen Ländern zu beobachten. Wir haben jetzt in der kanadischen Metropole Toronto drei ausgefallene Geschäftsideen, die auch hierzulande Erfolg haben könnten, entdeckt.

1. Geschäftsidee:

 

Asia-Food im Baukasten-System. Mit den traditionellen China-Restaurants hat das „Sweet Lulu“ wenig gemein: Statt der herkömmlichen Menüs bietet das Lokal seinen Gästen Gerichte im Baukastensystem an. So kann der Gast zunächst wählen, ob er als Beilage Reis oder Nudeln in unterschiedlichen Varianten wünscht. Im zweiten Schritt muss er dann entscheiden, welche Sauce er möchte. Zusätzliche Geschmacksnoten können dem Gericht durch Kräuter und Gewürze wie Koriander oder Ingwer verliehen werden.

Zum Schluss legt der Gast fest, ob er Tofu, Hühnchen, Fisch oder Fleisch oder Gemüse essen möchte. Als Tüpfelchen auf dem kulinarischen i kann der Gast sich zerstoßene Erd- oder Cashewnüsse zu seinem Mahl bestellen.

„Sweet Lulu“ sieht sich als Vertreter des Quick Casual Dining-Konzepts, das heißt, schneller Service, transparente Menügestaltung, hochwertige Produkte.

 

2. Geschäftsidee:

 

 Audiobooks zum Leihen und Kaufen. Viele Menschen pendeln in Nordamerika täglich mehrere Stunden zur Arbeit. Audiobooks helfen ihnen dabei, die Reisezeit angenehmer zu gestalten und produktiv zu nutzen. Der Laden „The Spoken Word“, bietet seinen Kunden über 4000 Audiobooks an. Wer viele Hörbücher konsumiert, sollte das Leih-Abo in Betracht ziehen: Zu einem festen Beitrag können beliebig viele Titel in einem Monat ausgeliehen werden. Die Auswahl ist riesig: Allein das Online-Angebot umfasst rund 8000 Titel.


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